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Auf Randgruppen achten! (Randanschnitt) E-Mail

Randanschnitt

Obwohl wir mit modernsten computergesteuerten Maschinen arbeiten, treten insbesondere bei der Verarbeitung (Schneiden) des Endproduktes Toleranzen auf. Diese Toleranzen treten durch spezifische Papiereigenschaften, Wärme oder Luftfeuchtigkeit auf. Durch das Anlegen eines Randbeschnittes kann ein ungewollter sichtbarer, weißer Rand vermieden werden.


Farbflächen und Bilder, die bis zur Papierkante gehen, sollten daher 2mm über das eigentliche Maß hinausgehen. Deshalb werden bei Druckvorlagen 2mm Randbeschnitt hinzugerechnet. D.h. also, dass ein Bild, das genau bis an den Rand gedruckt werden soll, bei der Erstellung des Dokumentes 2mm über den Rand hinaus stehen muss. Diese 2mm werden nachher bei der Verarbeitung abgeschnitten, somit ist gewährleistet, dass das Bild immer genau bis an den Papierrand geht. Deshalb ist es auch wichtig, Schriften oder andere Objekte, welche nicht im Anschnitt stehen sollen, nicht direkt an dem Seitenrand zu platzieren, sondern diese ca. 5 mm einzurücken. Evt. Differenzen bei der Verarbeitung sind somit durch das menschliche Auge nicht mehr wahrzunehmen.

Beispiel:
Für Ihren DIN A4 Briefbogen legen Sie eine Datei mit den Maßen 210mm Breite und 297mm Höhe an. Dazu geben Sie an jeder Kante 2mm.
Breite ist nun 210mm +4mm = 214mm.
Höhe ist nun 297mm +4mm = 301mm.
Um ein optimales Ergebnis zu erreichen vermeiden Sie es Texte oder Logos näher als 4mm an den Rand zu setzen.